Erik Hunold
Gründer und GeschäftsführerErik Hunold berät mittelständische Industrie- und Fertigungsunternehmen dabei, aus Komplexität klare Strukturen und schnellere Prozesse zu machen.

Als Gründer und Geschäftsführer der Hunold Consulting GmbH in Leipzig begleitet er Geschäftsführer und Inhaber mittelständischer Industrie- und Fertigungsunternehmen ganzheitlich und Schritt für Schritt. Er beginnt beim Unternehmer und den Abläufen, die im Tagesgeschäft Zeit kosten, ordnet gemeinsam mit den Verantwortlichen die Prozesse und führt von dort zu pragmatischen, realistischen Lösungen, die sich im Betrieb auch umsetzen lassen.
Diese Arbeit stützt sich auf eine fundierte Ausbildung und langjährige Mittelstandserfahrung. Sein Studium absolvierte er als Diplom-Wirtschaftsingenieur und als Master of Science Wirtschaftsingenieur. Als Projektmanager im Mittelstand-Digital Zentrum Chemnitz, einem Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), und parallel als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Chemnitz hat er zahlreiche Industrie- und Fertigungsunternehmen auf ihrem Weg in die Digitalisierung begleitet.
Sein Wissen gibt er regelmäßig weiter, unter anderem bei IHK und HWK, in Unternehmerforen und auf Multiplikatoren- und Mittelstandsveranstaltungen. Im Blog teilt er, wie sich Digitalisierung und künstliche Intelligenz im Mittelstand konkret nutzen lassen.
Bereit für den nächsten Schritt?
Lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch auf deine Situation schauen und gemeinsam die nächsten Schritte klären.
Beiträge von Erik Hunold
Claude einrichten: MCP-Konnektoren, Skills und Berechtigungen richtig konfigurieren
Claude Desktop, Cowork und Code sind drei verschiedene Umgebungen, die Memory, Skills und MCPs nicht automatisch teilen. Wer die App produktiv nutzen will, muss Berechtigungen, Konnektoren und Skills bewusst konfigurieren – sonst verschenkt man Potenzial oder riskiert unkontrollierten Zugriff.
Mehr erfahren →Wissensmanagement mit KI: Arbeitsanweisungen digital ablegen und per Copilot abfragen
Arbeitsanweisungen, Prozesshinweise und ERP-Bedienungsdokumente liegen in Fertigungsbetrieben oft verstreut auf Fileservern oder in Köpfen erfahrener Mitarbeiter. Wer diese Wissensbasis zentral ablegt und mit einem KI-Agenten verknüpft, kann Rückfragen reduzieren, Onboarding beschleunigen und Stammdatenfehler vermeiden.
Mehr erfahren →ERP-CRM-Synchronisation: Datenströme zwischen ProAlpha und HubSpot aufbauen
Eine ERP-CRM-Synchronisation zwischen ProAlpha und HubSpot bedeutet: Stammdaten, Belegpositionen und Kundendaten laufen in Echtzeit zwischen beiden Systemen. Der Schlüssel liegt in konfigurierbaren Datenexporten, einer REST-API-Schnittstelle und einer sauber definierten Middleware-Strategie.
Mehr erfahren →Digitalisieren, wenn die Hütte brennt: Realität im KMU
Digitalisieren neben dem Tagesgeschäft ist die Realität in fast jedem Mittelständler: Workflows laufen nicht rund, Daten liegen in mehreren Ablagen, ein ERP bremst als Bottleneck die ganze Automatisierung. Wie Transformation unter Last tatsächlich beginnt und welche Schritte realistisch sind.
Mehr erfahren →Webshop im B2B: Ohne Systemstrategie wird es teuer
Ein Webshop ohne tragfähige Systemstrategie wird teuer. Schnittstellen, Warenwirtschaft und Datenhoheit entscheiden, ob der Shop ein Vertriebskanal oder eine wartungsintensive Sackgasse wird. Welche Architektur-Fragen vor dem Launch geklärt sein müssen.
Mehr erfahren →KI in der Hausverwaltung: Erstkommunikation automatisieren
KI-gestützte Erstkommunikation in der Hausverwaltung filtert Anfragen, beantwortet Standardfälle und leitet komplexe Themen sauber an Mitarbeiter weiter. Mit digitalen Workflows und klarer Social-Media-Strategie behalten Immobilienunternehmen den persönlichen Draht zum Mieter bei.
Mehr erfahren →KI in der Auftragserfassung: Was heute realistisch ist
Automatisierte Auftragserfassung mit KI funktioniert dort, wo strukturierte Eingangskanäle und saubere ERP-Schnittstellen existieren. Was heute wirklich machbar ist, welche Fälle scheitern und welche strategischen Vorarbeiten Mittelständler vor einem Pilot leisten müssen.
Mehr erfahren →Eingangsrechnungen digitalisieren mit Blick aufs System
Die Digitalisierung von Eingangsrechnungen beginnt nicht beim Tool, sondern bei der bestehenden IT-Struktur. Welche Software heute zur Buchhaltung passt und morgen mit ERP und Dokumentenmanagement zusammenarbeitet, entscheidet darüber, ob die Investition Bestand hat.
Mehr erfahren →Der Mensch entscheidet: Akzeptanz statt nur Technologie
Digitalisierung gelingt, wenn Menschen mitgehen, nicht wenn Tools eingeführt werden. Akzeptanz entsteht aus Beteiligung, Schulung und sichtbarem Nutzen im Alltag. Ohne diesen Faktor scheitert jedes Software-Projekt, egal wie sauber die technische Lösung gebaut ist.
Mehr erfahren →Vom Konzept zum MVP mit No-Code und KI-Tools
Ein MVP ist die kleinste lauffähige Version einer Idee, mit der sich Annahmen am Markt testen lassen. KI- und No-Code-Tools verkürzen den Weg dorthin auf Wochen, auch ohne Entwicklerteam. Vom Business Model Canvas bis zum klickbaren Prototyp in einer realistischen Lernschleife.
Mehr erfahren →CRM, Microsoft 365 und KI sauber zusammenführen
CRM, Microsoft 365 und Automatisierung wachsen erst dann zu echtem Mehrwert zusammen, wenn die Verzahnung steht. Welche Rolle Datenflüsse, Verantwortlichkeiten und Tool-Auswahl dabei spielen und warum der Weg wichtiger ist als die perfekte Endlösung.
Mehr erfahren →CRM eingeführt, Frust folgt: Was nach Go-Live passiert
Nach der CRM-Einführung folgen oft Datenfehler, inkonsistente Stammdaten und sinkende Nutzerakzeptanz. Der eigentliche Hebel liegt selten in der CRM-Konfiguration, sondern in der sauberen ERP-CRM-Integration und in der konsequenten Prozesspflege durch ein internes Owner-Team.
Mehr erfahren →IT-Partner auswählen: Checkliste für das Fundament
Ein IT-Partner trägt das Fundament der Digitalisierung mit. Wer als KMU den Falschen wählt, zahlt jahrelang nach. Eine pragmatische Checkliste prüft Microsoft-365-Tiefe, Security-Standards, Backup-Strategie und Skalierbarkeit, bevor ein Dienstleistungsvertrag unterschrieben wird.
Mehr erfahren →Digitalstrategie aus der Schublade holen und neu aufsetzen
Eine Digitalisierungsstrategie aus 2019 trägt 2026 nicht mehr, weil KI, Cloud und Schnittstellen-Standards sich grundsätzlich verschoben haben. Strategie wird wieder lebendig, wenn KI- und Digital-Themen pragmatisch in die Unternehmensstrategie integriert und mit externem Sparring überprüft werden.
Mehr erfahren →Die Product-Owner-Lücke zwischen Business und IT
Die Product-Owner-Lücke entsteht, wenn Mittelständler digitale Ideen direkt an Entwickler übergeben, ohne strategische Übersetzerrolle dazwischen. Der Product Owner verbindet Business und IT, priorisiert Anforderungen und entscheidet, welcher Funktionsumfang ins MVP gehört und welcher nicht.
Mehr erfahren →IT-Infrastruktur im Mittelstand: Sicherheit und KI verbinden
Ein digitales Ökosystem bündelt Kollaboration, Sicherheit und KI in einer integrierten Tool-Landschaft statt in zusammengewürfelten Insellösungen. Für IT-Verantwortliche im Mittelstand bedeutet das: weniger Reibungsverluste, klarere Zugriffsregeln und eine belastbare Basis für KI-Anwendungen.
Mehr erfahren →Vom CRM-Deal zur Projektabwicklung in Teams
Die Prozesslücke zwischen CRM und Projektabwicklung ist ein klassisches Problem: Der Deal ist gewonnen, doch die Übergabe ins operative Team passiert ad hoc. Microsoft Teams mit Planner-Aufgaben und CRM-Verlinkung schließt die Lücke und macht Projekte vom ersten Tag an steuerbar.
Mehr erfahren →Echtzeit-Daten zum Kunden bringen mit QR und KI
Echtzeit-Daten liegen in vielen Mittelständlern in ERP- und Produktionssystemen vor, erreichen aber nicht den Kunden. QR-Codes für Ad-hoc-Infos und KI-gestützte Telefon-Hotlines schließen diese vergessene Meile, ohne dass Kunden eine App installieren müssen.
Mehr erfahren →Hidden Champions: Der wahre Stand der Digitalisierung
Profitable Hidden Champions arbeiten häufig mit veralteter Technologie, ohne dass Berater das wahrnehmen. Die Realitätslücke zwischen KI-Diskursen und operativer Wirklichkeit ist die häufigste Ursache für gescheiterte Digitalisierungsprojekte. Eine ehrliche Bestandsaufnahme ist der erste Schritt.
Mehr erfahren →Vom Tool-Flickenteppich zur integrierten Plattform
Mehr Tools lösen keine Datensilos auf, sie schaffen neue. Eine integrierte Prozesslandschaft verbindet CRM, Kollaboration und Finanzen zu einer Plattform, die mit dem Unternehmen wächst. Die Frage ist nicht, welches neue Tool, sondern welcher Anbieter trägt das gesamte Ökosystem.
Mehr erfahren →Zettelwirtschaft hinter sich lassen: Plattform statt Tools
Zettelwirtschaft ist Symptom, nicht Ursache. Dahinter stehen ungenutzte Kernsysteme, fragmentierte IT-Landschaften und fehlendes Change Management. Eine Plattform-Strategie auf Microsoft-365-Basis bricht Datensilos auf und schafft strukturelle Transparenz statt nur digitale Zettel.
Mehr erfahren →Off-Market-Immobilien: Stilles Kapital digital heben
Off-Market-Immobilien sind Objekte, die nie öffentlich angeboten werden, weil Eigentumslage, Zuschnitt oder Nutzung das verhindern. Eine Matching-Plattform standardisiert Angebot und Nachfrage und macht stilles Kapital handelbar. Validiert wird die Idee über ein fokussiertes MVP.
Mehr erfahren →DSGVO vs. Cloud: Pragmatische Risikobewertung
DSGVO-Konformität ist in der vernetzten Welt nie 100-prozentig erreichbar. Wer aus Angst an Legacy-Systemen festhält, zahlt das durch Ineffizienz teurer als jedes realistische Bußgeld. Eine betriebswirtschaftliche Risikobewertung zeigt, wann der Schritt in die Cloud sich rechnet.
Mehr erfahren →Insellösungen ablösen: Absprung in offene Architektur
Insellösungen sind geschlossene Altsysteme ohne moderne Schnittstellen. Sie bremsen Wachstum, weil Daten nicht fließen und Prozesse über manuelle Brücken laufen. Der Absprung in eine offene Architektur erfolgt selten radikal, sondern über einen migrationsfähigen Übergangsplan.
Mehr erfahren →Projektmanagement per Excel: Wachstumsbremse im KMU
Wer hochkomplexe Produkte baut, aber Projekte per E-Mail und Excel-Liste koordiniert, frisst Wachstum auf. Informationen versickern in persönlichen Postfächern, Wissen geht bei Mitarbeiterwechseln verloren. Strukturiertes Projektmanagement im Mittelstand ist kein Tool-Problem, sondern eines der Disziplin.
Mehr erfahren →Quick Wins statt Big-Bang-Projekt in der Digitalisierung
Quick Wins sind kleine, scharf umrissene digitale Hebel, die in Wochen statt Monaten Wirkung zeigen. Ein digitales Bestellformular für die Top-10-Kunden ersetzt oft eine 18-Monate-Shop-Migration und liefert Praxisdaten, bevor das große Investment startet.
Mehr erfahren →Lieferscheine automatisieren mit KI und OCR
KI und OCR verarbeiten papierbasierte Lieferscheine automatisch: Sie erkennen Positionen, ordnen sie Aufträgen zu und übergeben Daten ans ERP. Für mittelständische Hersteller heißt das: Stunden manueller Erfassung pro Tag fallen weg, ohne dass Kernsysteme sofort getauscht werden müssen.
Mehr erfahren →Wenn Standard-ERP an variablen Rohstoffen scheitert
Standard-ERP setzt auf fixe Stücklisten und gleichbleibende Rohstoffe. Lebensmittelhersteller arbeiten aber mit variablen Mengen, Chargen und gewachsenen Prozessen. Wo dieses Modell kippt, entstehen Insellösungen und Prozessbrüche, die nur eine prozessgetriebene Strategie wieder einfängt.
Mehr erfahren →Prozess folgt System: die teuerste Reihenfolge
Wer Prozesse an die Grenzen alter IT-Systeme anpasst, betoniert Mittelmaß ein. Die richtige Reihenfolge ist: zuerst den Soll-Prozess definieren, dann die Technologie wählen. Diese Reihenfolge entscheidet darüber, ob Digitalisierung echte Innovation auslöst oder teure Pflaster klebt.
Mehr erfahren →Papierloses Büro: Mehr als Scannen, weniger als Hype
Das papierlose Büro entsteht nicht durch Scannen, sondern durch eine Informationsarchitektur, die Wissensmanagement und Content-Services verbindet. Erst diese Kombination macht Dokumente KI-bereit und schafft die Grundlage für Auswertungen, die in Aktenordnern unmöglich sind.
Mehr erfahren →Erst Prozesse, dann Tools: Digitalisierung ohne Chaos
Erst Prozesse, dann Tools: Moderne Software auf veraltete Abläufe anzuwenden produziert digitalisiertes Chaos. Eine ehrliche Prozessanalyse identifiziert Schmerzpunkte, eliminiert Bruchstellen und schafft die Basis, auf der Automatisierung und KI überhaupt Wirkung entfalten.
Mehr erfahren →Cashflow im Plus, Marge im Minus: Die Datenfalle
Die Datenfalle: Einfache Rechnungs-Tools zeigen Geldeingang, nicht Ertragslage. Wer auf dieser Basis steuert, fliegt im Blindflug. Eine buchhalterisch korrekte Single Source of Truth ist die Grundlage für jede datengetriebene Unternehmenssteuerung im Mittelstand.
Mehr erfahren →Direkter Draht reicht nicht: Wenn Teams wachsen
Wenn ein Mittelständler wächst und Teams dezentral arbeiten, wird die persönliche Abstimmung zum Engpass. Aufgaben gehen in Postfächern verloren, Wissen bleibt bei Einzelpersonen. Eine integrierte Plattform wie Microsoft 365 strukturiert Kommunikation, ohne den persönlichen Draht zu kappen.
Mehr erfahren →ERP modernisieren ohne Komplettaustausch
Statt teurem Rip-and-Replace lassen sich Altsysteme über echte Schnittstellen mit spezialisierten Insellösungen ergänzen. So entsteht eine pragmatische Integrationsstrategie, die Effizienz schrittweise hebt und bewährte Prozesse erhält, ohne ein Risiko-Großprojekt zu starten.
Mehr erfahren →Die Zwei-Mal-Regel: Hebel für Prozessstandardisierung
Die Zwei-Mal-Regel: Jeder Prozess, der mindestens zweimal identisch abläuft und wiederkehren wird, ist Kandidat für Standardisierung. Im Mittelstand identifiziert sie schnell die Hebel mit dem besten Aufwand-Nutzen-Verhältnis, von der Bestandsmeldung bis zum Self-Service-Bestellportal.
Mehr erfahren →KI-Codegenerierung: MVP ohne Programmierkenntnisse
KI-gestützte Entwicklungsplattformen erzeugen aus Konzepten lauffähige Prototypen, ohne dass Führungskräfte programmieren müssen. Das senkt das Risiko von Digital-Investitionen drastisch und macht technische Urteilsfähigkeit zur strategischen Kernkompetenz im Management.
Mehr erfahren →